Berliner Teams nutzen Heimvorteil

7./8.Spieltag 2.Bundesliga

Liganeuling SV90 Fehrbellin II musste an diesem Wochenende zweimal in der Bundeshauptstadt antreten. Obwohl man die Heimreise ohne Punktgewinn antreten musste, blieb man weiter auf einen Nichtabstiegsplatz. Bereits in zwei Wochen geht es wieder Richtung Berlin, dann ist man zweimal in der Hämmerlingstraße bei Sparta/KSG Berlin und Union Oberschöneweide II zu Gast. Dann hofft man auf den ersten Punktgewinn in der Fremde.

Empor Brandenburger Tor – SV90 Fehrbellin II 5493 : 5343    3:0    56:22

Am Samstag kam es auf der Kegelbahnanlage von EBT zum Aufsteigerduell. Obwohl beide 90er Anschieber Marco Koch und Andreas Schubert mit 895 und 898 Holz gute Ergebnisse erzielten, zeigten die Berliner Karsten Lange und Sebastian Schmidt gleich wer Herr im Hause ist. Mit 916 und 921 Holz erzielten sie das zweit- und drittbeste Tagesergebnis des Bundesligaspieles. Auch der Mittelblock ging an die Heimmannschaft. Der Berliner Torsten Gerrasch musste bis zum letzten Wurf kämpfen um am Ende mit 899 Holz noch über das Ergebnis der Fehrbelliner Startachse zu kommen. Partner Christoph Buß knackte mit 909 Holz die magische 900 Holzmarke souverän. Fehrbellins Mittelachse Markus Ringgenberg und Ralf Friedrich ließen 890 und 886 Holz fallen. Auch die Schlussachse ging an den Hauptstadtclub. EBT-Spieler Sven Krüger gelang mit 932 Holz der Tagesbestwert, Partner Karl-Heinz Krüger hatte 916 Holz nach 120 Würfen. Auch auf Seiten der 90er fiel das beste Ergebnis im Schlussblock. Kapitän Norbert Krämer konnte mit 905 Hölzer ebenfalls über die 900 Holzmarke spielen. Mitspieler Michael Nußbaum seine 869 Holz hatten an diesem Tage dagegen nur noch statistischen Wert.

NKC 72 Berlin : SV90 Fehrbellin II    5490: 5325    3:0   55:23   

Wieder ging es am Sonntag Richtung Hauptstadt. Diesmal musste man beim Staffelersten NKC 72 antreten.  NKC Startachse Jörg Glödde/Thomas Pietsch brachten ihr Team mit 906 und 921 Holz erwartungsgemäß in Führung. Für das 90er Sextett erkämpften Marco Koch und Markus Ringgenberg 890 und 883 Holz. In der Mittelachse erspielte dann durch Heimkegler Dirk Wege mit 922 Holz der Tagesbestwert. Sein Partner Florian Sturm beendete den Wettkampf mit 898 Holz. Nur zwei Holz dahinter folgte 90er Ralf Friedrich. Michael Nußbaum musste sich mit 868 Hölzer zufrieden geben. Im letzten Durchgang zeigte der Tabellenführer noch einmal sein ganzes Können. Matthias Scheel stellte mit 922 Holz das Höchstholz ein. Benjamin Rudolphf folgte mit einem Holz weniger. Aber auch Fehrbellins Kapitän Norbert Krämer zeigte sein Können. Mit starken 915 Holz erspielte er wieder Mannschaftsbestwert. Sein Partner Andreas Schubert beendete sein Spiel mit 873 Holz.

Peter Wolski