Kreiseinzelmeisterschaften der Senioren

Kreis Märkisch-Oderland

Das Wochenende des 10./11.03.2018 stand ganz im Zeichen der Kreiseinzelmeisterschaften MOL der Senioren A, B und C, die auf der Bahnanlage des 1. KSC 1959 Seelow ausgetragen wurden. In der Altersklasse der Senioren A hievte sich Lutz Schröder von der SG Zechin mit einem starken Vorkampfergebnis von 545 Holz auf den ersten Platz. Im Finale konnte er aber nicht an seine Leistung anknüpfen und verbuchte 503 Holz, so dass schlussendlich Bronze mit einem Endresultat von 1048 Holz nach Zechin ging. Seelows Lokalmatador Steffen Hornig erreichte mit 534 Holz im Vorkampf zunächst den zweiten Platz, den er auch im Finale mit einem Resultat von 535 Holz bestätigte (Gesamt: 1069). Die Goldmedaille und der Titel als Kreismeister der Senioren A erkämpfte sich Jens Schäfer vom KV Gut Holz 1974 Wriezen. Im Vorkampf landete er mit 532 Holz auf den dritten Platz, um dann  im Finale mit 547 Holz nochmals groß aufzuspielen (Gesamt: 1079). Die weiteren Zechiner Akteure, Michael Spiegler (483/549) und Gerald Roehl (502/512), schafften den Sprung auf den 5. und 7. Platz.

Bei den Senioren B und C wurde nur das Finale am Sonntag bestritten. Bei den B-Spielern musste sich ein Zechiner gegen drei Wriezener durchsetzen. Hans-Jürgen Specht passte sich dem Teilnehmerfeld entsprechend an und erreichte mit 482 Holz den Silberrang. Bronze ging an Robert Wagner, der ebenfalls 482 Holz erzielte, aber in den Abräumern unterlag. Kreismeister wurde Dieter Gehrke, dem dies mit 511 Kegel gelang. 

Auch in der Altersklasse C erring die SG Zechin eine Medaille. Es war Dieter Rauer, der mit 462 Holz Bronze gewann. Silber ging an KV Spreenhagens Horst Felkel (488), während Seelows Lothar Schulze zum neuen und alten Kreismeister gekrönt wurde. Seine Titelverteidigung erreichte er mit 523 Holz. Zusammengefasst bedeutet dies, dass Schulze, Gehrke, Specht, Wagner, Schäfer, Hornig, Schröder und Willenberg (4. Platz Senioren A: 495/550) an den Landeseinzelmeisterschaften ihrer Altersklassen teilnehmen dürfen.

Karsten Glatzer