Falkenberg gewinnt letztes Punktspiel der Saison

Landesklasse Männer Staffel 2 - 14.Spieltag

ESV Lok Falkenberg 1. gegen KV Lauchhammer 3.  5 : 3 ( 3132 Kegel : 3092 Kegel)

Die Falkenberger gewinnen ein schon fasst verlorenes Spiel auf der Zielgeraden und verbesserten sich am Ende in der Abschlusstabelle von Platz 5 auf Platz 4

Spielverlauf:

Das Starterpaar der Falkenberger mit Christian Lehmann (508 Kegel, 1 SP, 0 MP) und René Schulze (535 Kegel, 2 SP, 0 MP) hatten gegen die besten Gästespieler Thomas Löbbe (547 Kegel, 3 SP, 1 MP) und Andreas Krumpfe (551 Kegel, Tagesbester, 2 SP, 1 MP) wenig dagegen zusetzen. Mit der maximalen Punkteausbeutung von 4 :0 MP plus besseren 55 Gesamtkegel gingen die Gäste  erst einmal in Führung.

Der 2.Durchgang mit Fabian Zurawski (525 Kegel, 1 SP, 0 MP) und Peter Kohn (522 Kegel, 2 SP, 1 MP) mussten nun unbedingt punkten um nicht vorzeitig das Spiel zu verlieren. Fabian machte ein gutes Spiel aber sein unmittelbarer Gegner Philip Koßmalla (535 Kegel, 3 SP, 1 MP) war in 3 Sätzen immer um paar Kegel besser, so dass der Mannschaftspunkt an die Gäste ging. Nur gut das wenigstens Peter seinen Gegenüber Nico Bortz (466 Kegel, 2 SP, 0 MP) in zwei Sätzen und am Ende den wichtigen ersten Mannschaftspunkt einfahren konnte. Jetzt war für die Falkenberger wieder ein Hoffnungsfunken zusehen. Dennoch, um das Spiel noch zu gewinnen, mussten die beiden letzten Falkenberger Spieler Max Schmidt (539 Kegel, 3 SP, 1 MP) und Kai Bäckta (503 Kegel, 3 SP, 1 MP), ihre Gegner nicht nur besiegen, sondern auch den Gesamtkegelrückstand von knappen 9 Kegel aufholen. Mit voller Konzentration gewannen beide ihren 1. Satz. Mit einer kleinen „Schwächephase“ von Max im 2. Satz konnte dieser aber die beiden darauffolgenden Sätze gegen seinen Gegner Trinzen/Niejaki (487 Kegel, 1 SP, 0 MP) gewinnen und somit den Mannschaftspunkt holen. Auch Kai konnte seinen Gästespieler William Kusno (506 Kegel, 1 SP, 0 MP) in drei Sätzen besiegen und trotz der geringeren Gesamtkegel den wichtigen Mannschaftspunkt einfahren. So war die Freude riesengroß - hat man doch am Ende eine schon fasst geglaubte Niederlage noch in einem Sieg umwandeln können.

Dieter Bäckta